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VL-Fr. Gr.3 - 5.Sp.: Vorberichte, Ergebnisse, Kommentare & Spielberichte - Saison 2023/2024
#1
Sa. 28.10.2023 15:30 Uhr HC Weiden 2018 II gg. HC Gelpe/Strombach II
SR: Monteiro Pai/Schnitzler

Sa. 28.10.2023 16:00 Uhr HSV Troisdorf gg. DJK Leverkusen
SR: Schweers/Suhrbier

Sa. 28.10.2023 17:30 Uhr HSG Euskirchen gg. BTB Aachen
SR: Keppler/Steimel

Sa. 28.10.2023 18:30 Uhr Polizei SV Köln II gg. CVJM Oberwiehl
SR: Schreiber/Wiersing

So. 29.10.2023 16:00 Uhr SG Ollheim-Straßfeld gg. ASV SR Aachen
SR: Schreiber/Schweers
TORWART ist KEINE POSITION, sondern eine LEBENSEINSTELLUNG!
#2
(24-10-2023 11:43)Tobias Schwalb schrieb: So. 29.10.2023 16:00 Uhr SG Ollheim-Straßfeld gg. ASV SR Aachen
SR: Schreiber/Schweers

Vorbericht auf der SGO-Facebook Seite:

Zeit für Wiedergutmachung - SGO „Bad Cats“ empfangen den Oberliga-Absteiger ASV SR Aachen

Am kommenden Sonntag, dem 29.Oktober 2023 steht für die Verbandsliga-Handballerinnen der SG Ollheim-Straßfeld das nächste Heimspiel gegen den ASV Schwarz-Rot Aachen auf dem Programm.


Nach der deutlichen 32:13-Auswärtsniederlage am vergangenen Samstag im Aufsteiger-Duell beim BTB Aachen möchten die SGO Damen gegen den zweiten Aachener Vertreter in der Verbandsliga nun wieder ein anderes Gesicht zeigen und gegen die „Schwarz-Roten“ an die guten Leistungen aus den ersten beiden Heimspielen anknüpfen.

Mit dem ASV SR Aachen gibt am 5.Spieltag nach dem HC Gelpe/Strombach II bereits der zweite Oberliga-Absteiger seine Visitenkarte in der Sporthalle am Höhenring 101 in Heimerzheim ab. Das Team von Trainer Binjo Plechoc hat eine unbefriedigende Spielzeit in der Oberliga hinter sich, in der man lediglich vier Punkte holen konnte und letztendlich als Tabellenletzter in die Verbandsliga absteigen musste.

Der Start in die neue Spielzeit verlief für SR Aachen ebenfalls ziemlich unglücklich, denn zum Auftakt gelang ihnen eigentlich ein knapper 19:18-Heimerfolg im Absteiger-Duell gegen den HC Gelpe/Strombach II. Die beiden daraus resultierenden Zähler wurden den Aachenerinnen jedoch in Folge eines Einspruchs des HCGS vom Verband wieder abgenommen und das Spiel für Mitte November neu angesetzt, da dem Schiedsrichtergespann eine spielentscheidende Fehlentscheidung (Regelverstoß) unterlaufen war. Es folgten zwei deutliche Auswärtsniederlagen beim BTB Aachen (30:17) und beim Polizei SV Köln II (35:25), ehe „Schwarz-Rot“ am vergangen Samstag im Heimspiel gegen den CVJM Oberwiehl den ersten Saisonsieg (23:20) einfahren konnte, wodurch man sich nun mit 2:4-Punkten auf dem 7.Tabellenplatz befindet.

Die SGO Damen hingegen haben zwei Punkte mehr auf dem Konto und rangieren trotz der ersten Saisonniederlage mit 4:2-Zählern weiterhin auf Rang 3 hinter den beiden verlustpunktfreien Mannschaften BTB Aachen (8:0) und HSG Euskirchen (6:0), die am kommenden Spieltag im Übrigen im direkten Duell aufeinander treffen.

Ungeachtet der aktuellen Tabellensituation, sieht SGO-Trainer Dirk Kowalke die Gäste aus Aachen trotzdem in der Favoritenrolle, da Letztere in der abgelaufenen Spielzeit noch zwei Ligen über seinem Team gespielt haben. 

„Das Spiel in Aachen ist abgehakt. Nun gilt es wieder nach vorne zu schauen und den Fokus auf die nächste Aufgabe am Sonntag zu richten. Da uns der kommende Gegner im Prinzip völlig unbekannt ist, wird es gegen SR Aachen umso mehr darum gehen, uns auf uns und unser Spiel zu konzentrieren. Im Vergleich zum letzten Spiel müssen wir unsere Fehlerquote auf jeden Fall deutlich minimieren und im Angriff wieder mutiger und konsequenter agieren. Sollte uns das gelingen, bin ich mir sicher, dass wir auch in unserem dritten Heimspiel etwas Zählbares holen können“, so die Einschätzung von Trainer Dirk Kowalke im Vorfeld der Partie. 

Anpfiff der Begegnung ist am Sonntag um 16:00 Uhr. Geleitet wird die Partie von den beiden Schiedsrichtern Ralf Schreiber und Gernot Schweers, denen die SGO ebenso eine angenehme Anreise wünscht, wie auch den Gästen aus der Kaiserstadt.

Die SGO Damen freuen sich auch bei diesem Heimspiel wieder auf die zahlreiche und lautstarke Unterstützung ihrer Zuschauer/innen und Fans. Für Speisen und Getränke wird natürlich wie immer gesorgt.

SGO - wo Handball lebt
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#3
Ergebnisse:

HC Weiden 2018 II gg. HC Gelpe/Strombach II 23:21 (12:7)
HSV Troisdorf gg. DJK Leverkusen 28:26 (16:10)
HSG Euskirchen gg. BTB Aachen 24:19 (13:7)
Polizei SV Köln II gg. CVJM Oberwiehl 30:22 (18:11)
SG Ollheim-Straßfeld gg. ASV SR Aachen 22:23 (13:17)

laut NuLiga
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#4
Euskirchen dominiert Spitzenreiter Aachen
Die HSG-Spielerinnen übernehmen damit die Tabellenführung – Defensive war der Schlüssel zum Erfolg


HANDBALL Verbandsliga Frauen: HSG Euskirchen – BTB Aachen 24:19 (13:7). Das Spitzenspiel zweier Mannschaften, die noch keinen Zähler abgegeben haben, war eines auf hohem Niveau – mit dem besseren Ende für die Euskirchenerinnen. Es war ein ungefährdeter Start-Ziel-Sieg, zeitweise gab es sogar eine Sieben-Tore-Führung. Euskirchen verdrängt Aachen vom ersten Tabellenplatz und ist das einzige Team in dieser Liga, das noch verlustpunktfrei ist.

Das Wichtigste zuerst Die HSG-Frauen haben die Hürde BTB Aachen genommen, und das selbstsicher und souverän – ein klares Signal an die Konkurrenz. Mit der HSG ist, nach dieser überzeugenden Leistung, definitiv in dieser Saison in Sachen Aufstiegsfrage zu rechnen. Die Mannschaft kämpfte bis zum Anschlag und ließ nur 15 Gegentore aus dem Spiel zu.

Das fiel auf Die Abwehr war der Schlüssel zum Erfolg. Sie verschob immer wieder gut und engte die Räume über die Außen und aus dem Rückraum ein. Aachen war gezwungen, immer wieder in den Sechsmeterraum einzudringen. Zwölf Siebenmeter holte der BTB dabei heraus, von denen aber nur vier den Weg ins Tor fanden. Offensiv lief viel über die immer besser werdende Achse Svenja Bank, Corinna Schmitz und Julia Küffner. Das Trio brachte es auf 17 Tore.

Unterschiedsfaktor Siebenmeter Während die HSG ihre vier Siebenmeter sicher verwandelte, waren es Euskirchens Torfrauen Kristina Viehmann und Barbara Seipel, die dem Gegner die Chance auf einfache Tore zunichtemachten. Viehmann, die auch sonst eine bärenstarke Partie zeigte, parierte vier Siebenmeter und guckte zwei zusätzlich an die Latte. Barbara Seipel, die nach einer Verletzungspause für drei Siebenmeter auf die Platte kam, hielt einen und schaute zu, wie ein weiterer in der Schlussphase des Spiels am Tor vorbeiging.

Duell der Topwerferinnen der Liga Das Duell der beiden besten Werferinnen der Liga ging an Aachen. Eyleen Damen traf im Spiel achtmal, während Corinna Schmitz es dieses Mal auf „nur“ fünf Tore brachte. In der Ligawertung führt die 19-jährige Aachenerin jetzt mit 42 Toren aus fünf Spielen (8,4 Tore pro Spiel) vor Corinna Schmitz, die es auf 37 Tore in vier Spielen (9,25 Tore pro Spiel) bringt.

Das sagt der Trainer Andreas Kunzke: „Wir hatten einen klaren Matchplan, und diesen haben wir voll und ganz umgesetzt. Uns ist es gelungen den starken Aufsteiger zum Nachdenken zu bringen, weil wir von Beginn an konzentriert gearbeitet haben. Wir haben eine gute, beinharte Deckung gestellt und vorne die entsprechende Durchschlagskraft an den Tag gelegt. Ich bin stolz auf die Mannschaft, die es heute geschafft hat, den Gegner über den Kampf hinaus klar zu bezwingen. Es ist ein hochverdienter Sieg für uns. Herauszuheben ist neben einer starken Julia Küffner heute definitiv Kristina Viehmann, die überragend gehalten hat.“

Das sagen wir Die HSG Euskirchen hat sich den Extraapplaus der fast 100 Zuschauer etwa fünf Minuten vor dem Spielende redlich verdient. Die Stärke der Mannschaft ist ihr homogenes Gefüge. Die Spielerinnen pushen sich gegenseitig und klatschen sich immer wieder ab. Mit reichlich Erfahrung ausgestattet, präsentiert sich die Mannschaft selbstsicher und begeistert, stets mit einem Lächeln auf den Lippen, mit erfrischendem Handball den Trainer und die Fans. Nächste Chance sich davon zu überzeugen: Sonntag, 19. November, 15 Uhr, gegen CVJM Oberwiehl.

HSG Euskirchen: Viehmann, Seipel – Schons, Arends (1), Bank (4), Küffner (8/3), Corinna Schmitz (5/1), Lea Schmitz, Schmidt-Gogo (1), Rak, Jensen, Thome, Springer (2), Viola (3).

Quelle: KSTA Euskirchen
#5
(30-10-2023 00:14)Tobias Schwalb schrieb: SG Ollheim-Straßfeld gg. ASV SR Aachen 22:23 (13:17)

Spielbericht auf der SGO-Facebook Seite:

Zu spät aufgewacht - SGO „Bad Cats“ unterliegen dem Oberliga-Absteiger nur knapp

Am vergangenen Sonntag empfing die Damenmannschaft der SG Ollheim-Straßfeld am 5.Spieltag der laufenden Verbandsliga-Saison den Oberliga-Absteiger ASV SR Aachen zum nächsten Heimspiel in der Sporthalle am Höhenring 101 in Heimerzheim.

Nach der deutlichen 32:13-Niederlage beim BTB Aachen am Samstag zuvor, war man gegen den anderen Aachener Vertreter in der Verbandsliga in eigener Halle auf Wiedergutmachung aus und hatte sich fest vorgenommen, den Auftritt in Burtscheid mit einem Sieg vergessen zu machen und in die Erfolgsspur zurück zu kehren.

Davon war jedoch zunächst nicht viel zu sehen, denn die SGO Damen agierten im Angriff von Beginn an viel zu fahrig und waren auch in der Abwehr nicht aggressiv genug, sodass die Gäste aus der Kaiserstadt immer wieder zu einfachen Toren - insbesondere aus dem Rückraum - kamen und sich folgerichtig nach etwas mehr als zehn Minuten bereits einen 4-Tore Vorsprung erarbeiten konnten (3:7).

Nach einer Auszeit von SGO-Trainer Dirk Kowalke lief es zwar vorne etwas besser, wodurch die Gastgeberinnen dran bleiben und mehrfach auf zwei Treffer Rückstand verkürzen konnten, doch hinten war man nach wie vor zu löchrig und auch Torhüterin Meike Stapf bekam quasi keine Hand an den Ball. Bezeichnend für den Spielverlauf in Hälfte eins waren die letzten 30 Sekunden, als die SGO Damen beim Stand von 13:16 vorne zu früh und überhastet abschlossen und mit dem Pausenpfiff per Tempogegenstoß noch ein weiteres unnötiges Gegentor zum 13:17-Halbzeitstand hinnehmen mussten.

Vor dem Beginn der zweiten Halbzeit nahm Trainer Dirk Kowalke einen Wechsel auf der Torhüterposition vor und beorderte mit Miriam Frisch eine Feldspielerin zwischen die Pfosten, die ihre Sache im Gegensatz zur eigentlichen Torhüterin Meike Stapf, dann auch mehr als ordentlich machen sollte.

Nach Wiederanpfiff wollten sich die „Bad Cats“ wieder ins Spiel zurück kämpfen, doch eine Verbesserung war auch weiterhin nicht zu erkennen. Im Gegenteil, denn in den ersten zehn Minuten des zweiten Durchgangs gelang den Gastgeberinnen kein einziges Tor, sodass „Schwarz-Rot“ schon vermeintlich vorentscheidend auf 13:20 davon zog.

Doch nun reagierte SGO-Trainer Dirk Kowalke mit seiner zweiten Auszeit, in der er eine Abwehrumstellung anordnete, welche Wirkung zeigen sollte. Die Gäste hatten nun klar erkennbare Probleme, im Angriff Lösungen zu finden und leisteten sich vermehrt Ballverluste. Diese nutzten die SGO Damen, um zuerst auf 15:20 und kurz darauf auf 17:21 zu verkürzen. Es folgte eine Auszeit von Gäste-Trainer Binjo Plechoc, doch davon ließen sich die SGO Damen nicht aus dem Konzept bringen, denn inzwischen war endlich ein Ruck durch die Mannschaft gegangen und weitere vier Tore nacheinander brachten nach 56 Minuten tatsächlich den Ausgleich zum 21:21.

Ein gehaltener Siebenmeter von Miriam Frisch ermöglichte den Gastgeberinnen kurz darauf sogar die Chance zur erstmaligen Führung, doch ein einfacher Ballverlust auf Höhe der Mittellinie lud Schwarz-Rot Aachen zur erneuten Führung per Tempogegenstoß ein (21:22). Eine halbe Minute vor dem Ende glich Yara Schrey per Siebenmeter zum 22:22 aus, doch die Gäste konterten wenige Augenblicke später mit dem 22:23-Siegtreffer, auf den die SGO Damen in den verbleibenden sieben Sekunden Spielzeit, trotz einer letzten Auszeit ihres Coachs keine passende Antwort mehr fanden.

„Diese Niederlage war ebenso ärgerlich, wie unnötig, denn hier wäre heute wesentlich mehr drin gewesen. Wir kommen von Anfang an überhaupt nicht ins Spiel und sind deshalb durchgehend einem Rückstand hinterher gelaufen. Auch wenn es am Ende nochmal knapp geworden ist, verlieren wir dieses Spiel absolut verdient, denn leider war ein Großteil der Mannschaft in den ersten 40 Minuten mit dem Kopf überhaupt nicht bei der Sache. Normalform hatten heute lediglich Renée und Yara im Angriff, sowie Miri in der zweiten Halbzeit im Tor, die uns mit zahlreichen starken Paraden überhaupt erst im Spiel gehalten hat, aber das reicht dann in der Verbandsliga insgesamt einfach nicht. Das einzig Positive war, dass sich die Mannschaft im Gegensatz zum letzten Spiel beim BTB Aachen heute zu keinem Zeitpunkt aufgegeben und bis zur letzten Sekunde gekämpft und gebissen hat. Leider reichte letztendlich die Zeit nicht mehr, um uns dafür zu belohnen. Nichtsdestotrotz müssen wir unbedingt über die ersten 40 Minuten sprechen und diese gemeinsam aufarbeiten, denn das war im Kollektiv einfach viel zu wenig. Wir haben damit leider die große Chance vergeben, unsere Position in der Tabelle weiter zu verbessern und sind stattdessen ins Mittelfeld abgerutscht. Es bleibt aber keine Zeit uns darüber zu ärgern, denn am kommenden Wochenende erwartet uns in Oberwiehl schon die nächste schwere Aufgabe und darauf müssen wir uns nun bestmöglich vorbereiten“, sagte ein sichtlich enttäuschter Trainer Dirk Kowalke nach dem Spiel.

Tore und Aufstellung der SGO Damen:
M. Stapf (TW), M. Frisch (TW / 1), R. Wagner (8/2), Y. Schrey (7/5), J. Martens (2), S. Cariati (2), A. Milden (1), L. Kraus (1), A. Haupt-Heimann, R. Brauer, L. Schneider, J. Klug und A. Heinen.
Offizielle: T. Schwalb (A), D. Kowalke (B), P. Frisch ( C ) und T. Kuhn (Kampfgericht).

Vorschau:
Weiter geht es für die „Bad Cats“ am kommenden Samstag, dem 04.November 2023 mit einem Auswärtsspiel um 20:00 Uhr beim CVJM Oberwiehl. Die Damenmannschaft freut sich auch dabei wieder über jede Unterstützung.

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